...can't believe it! *träller* Ja, während mein geliebter Hase Snowboarden ist, genieße ich für eine Woche die Zeit in unserer Wohnung und ich finde es einfach herrlich!
Ich mach's mir gemütlich mit Teelichtern und Kerzen (schließlich muss ich etwas weiblichen Charme in diese Wohnung bringen ;) ) , guter Musik, guten Büchern, gutem Essen und wenn ich nicht lernen müsste, wäre es fast wie ein bisschen Urlaub (von meiner Familie *hihi*). Es tut gut, einfach einmal ein bisschen für sich zu sein.
Unser Dorf hier, ist wirklich ein Dorf. Kaum zu glauben, dass wir zu W dazu gehören. Naja, W is halt anders. *g* Ein paar Meter weiter, beim Kanal unten, wohnt ein Biber bzw. eine ganze Sippe, die überall Spuren hinterlassen und fleißig Bäume fällen und abknabbern. Aja, und ein Schwanenpärchen und viele Enten sind auch da. Heute waren ganze viele sportliche Menschen unterwegs *zuhülf* - nordic walkend, spazierend, radelnd, laufend (das allerschlimmste!) - da musst du mal ein Fleckchen finden, wo du alleine bist! Also, ihr seht schon, bei uns geht die Post ab! ;) Falls man sich von der vielen frischen Luft erholen will, kann man gleich in die zahlreichen Heurigen bei uns einkehren. Find ich toll. :)
Gestern war ich auf Marina's Geburtstagsparty - danke für die schöne Zeit, liebe Marini und nochmals HAPPY BIRTHDAY to YOU! Es tat gut, sich mal wieder so richtig wegzushaken, liebe Leute wiederzusehen und einfach nur die Zeit zu genießen (ohne auf die Uhr zu schauen - thx to jesus, dass ich meine letzte Bim noch erwischt hab :) ). Vor lauter Arbeit vergesse ich manchmal, das Leben zu genießen...oder die ganz kleinen erfreulichen Dinge des Lebens zu sehen (eine liebe Freundin hat mich daran wieder erinnert - danke Lia!). ok, das war jetzt a bissl kitschig...aber ihr wisst, was ich meine :)
Sonnenstrahlen. Fenster durch die man nun wieder durchsehen kann. Weißbrot mit Olivenöl. Warmes Wasser. Schlaf. Ein gutes Gespräch mit Freunden. Weiches Gras. Angeknabberte Bäume.
Arbeiten, um zu leben - nicht umgekehrt.
In diesem Sinne, liebe Grüße aus dem (baldigen) Eigenheim und fetten Segen!
Sonntag, 24. Februar 2008
Freitag, 22. Februar 2008
Arbeitstempo
Der Herr gibt mir für meine Arbeit das Tempo an, ich brauche
nicht zu hetzen.
Er gibt mir immer wieder einen Augenblick der Stille, eine
Atempause, in der ich zu mir komme.
Er stellt mir Bilder vor die Seele, die mich sammeln und mir Gelassenheit geben.
Oft lässt er mir mühelos etwas gelingen, und es überrascht mich selbst, wie zuversichtlich ich sein kann.
Ich merke: Wenn man diesem Herrn vertraut, bleibt das Herz ruhig.
Obwohl ich viel zu viel Arbeit habe, brauche ich doch den Frieden nicht zu verlieren.
Er ist in jeder Stunde da und in allen Dingen, und so verliert alles
andere sein bedrohliches Gesicht.
Oft, mitten im Gedränge, gibt er mir ein Erlebnis, das mir Mut macht.
Das ist, als ob mir einer eine Erfrischung reichte, und dann ist der Friede da
und eine tiefe Geborgenheit.
Ich spüre, wie meine Kraft dabei wächst, wie ich ausgeglichen werde und mir mein Tagwerk gelingt.
Darüber hinaus ist es einfach schön, zu wissen, dass ich meinem Herrn auf der Spur und dass ich, jetzt und immer, bei ihm zu Hause bin.
Psalm 23 nach Toki Miyaschina
nicht zu hetzen.
Er gibt mir immer wieder einen Augenblick der Stille, eine
Atempause, in der ich zu mir komme.
Er stellt mir Bilder vor die Seele, die mich sammeln und mir Gelassenheit geben.
Oft lässt er mir mühelos etwas gelingen, und es überrascht mich selbst, wie zuversichtlich ich sein kann.
Ich merke: Wenn man diesem Herrn vertraut, bleibt das Herz ruhig.
Obwohl ich viel zu viel Arbeit habe, brauche ich doch den Frieden nicht zu verlieren.
Er ist in jeder Stunde da und in allen Dingen, und so verliert alles
andere sein bedrohliches Gesicht.
Oft, mitten im Gedränge, gibt er mir ein Erlebnis, das mir Mut macht.
Das ist, als ob mir einer eine Erfrischung reichte, und dann ist der Friede da
und eine tiefe Geborgenheit.
Ich spüre, wie meine Kraft dabei wächst, wie ich ausgeglichen werde und mir mein Tagwerk gelingt.
Darüber hinaus ist es einfach schön, zu wissen, dass ich meinem Herrn auf der Spur und dass ich, jetzt und immer, bei ihm zu Hause bin.
Psalm 23 nach Toki Miyaschina
Donnerstag, 7. Februar 2008
Glaube
Ich glaube an Gott, wie ein Blinder an die Sonne glaubt.
Nicht, weil er sie sieht, sondern weil er sie spürt.
-Phil Bosman-
Happy Birthday !!!!
Gestern hatte mein lieber kleiner großer Bruder seinen 18. Geburtstag (unglaublich!!!)! Auch mein Schwager in spe, dessen Sohn und mein Schwiegerpaps in spe gehören zu den Geburtstagskindern in diesem Monat. Alles Gute euch 4!!! Ja, der Februar dürfte ein geburtenfreudiger Monat sein, zumindest bei uns ;) !
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